Buer: Schülerinnnen und Schüler setzen Zeichen für Frieden

Der russische Angriff auf die Ukraine beschäftigt auch Kinder und Jugendliche in Gelsenkirchen. Die Schulen in Buer setzten am Freitagmorgen ein Zeichen gegen den Krieg.
Der russische Angriff auf die Ukraine beschäftigt auch Kinder und Jugendlich ein Gelsenkirchen. Die Schulen in Buer setzten am Freitagmorgen ein Zeichen gegen den Krieg. Für sie stand in der dritten und vierten Stunde die Auseinandersetzung mit Kreis und Frieden auf dem Stundenplan. So versammelten sich zum Beispiel am Leibniz-Gymnasium rund 450 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 bis 8 auf dem Schulhof zu einem mit Kreide vorgezeichneten großen Friedenszeichen. Sie streckten hierbei Blätter mit buntbemalten Friedenssymbolen in die Höhe. 
Friedenszeichen auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums –Foto: Robin Rozmann

Der russische Angriff auf die Ukraine beschäftigt auch Kinder und Jugendliche in Gelsenkirchen. Die Schulen in Buer setzten am Freitagmorgen ein Zeichen gegen den Krieg. Für sie stand in der dritten und vierten Stunde die Auseinandersetzung mit Kreis und Frieden auf dem Stundenplan. So versammelten sich zum Beispiel am Leibniz-Gymnasium rund 450 Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 bis 8 auf dem Schulhof zu einem mit Kreide vorgezeichneten großen Friedenszeichen. Sie streckten hierbei Blätter mit buntbemalten Friedenssymbolen in die Höhe.

Die restlichen Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufen schlossen sich zu einer langen Menschenkette zusammen. Diese begann am Buerschen Hallenbad, welches direkt an das Gymnasium grenzt und sollte von oben ausgesehen eine Friedenstaube bildeten. Auch die Grundschulen Pfefferackerschule und Beckeradsschule beteiligten sich an der Aktion.

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