Alessandro Schöpf (l.) hat mit Österreich das Achtelfinale der Europameisterschaft erreicht. Foto: Rabas

Warum der Schalker Alessandro Schöpf endlich wieder lachen kann

Nach dem Abstieg mit Schalke 04 und ungewissen Zukunftsaussichten kann Alessandro Schöpf endlich wieder lachen.

Alessandro Schöpf und Frederik Rönnow ist am Montag mit Österreich bzw. Dänemark der Sprung ins Achtelfinale der Europameisterschaft gelungen. Für Ozan Kabak und die Türkei ist das Turnier nach der dritten Niederlage im dritten Spiel hingegen nach der Gruppenphase beendet.

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Im dritten Gruppenspiel hatte Alessandro Schöpf gleich doppelten Grund zur Freude. Durch den 1:0-Sieg gegen die zuvor punktgleichen Ukrainer zog er mit der österreichischen Nationalmannschaft in die K.o.-Runde ein. Christoph Baumgartner erzielte für die Mannschaft von Franco Foda in der 21. Minute den entscheidenden Treffer. Das ÖFB-Team steht damit zum ersten Mal im Achtelfinale einer Fußball-EM.

Erster Einsatz gegen Ukraine

Schöpf, der beim 3:1-Sieg gegen Nordmazedonien und der 0:2-Niederlage gegen die Niederlande lediglich auf der Bank gesessen hatte, kam gegen die Ukrainer zu seinem ersten Turniereinsatz. In der 32. Minute wurde der 27-Jährige für den angeschlagenen Torschützen Baumgartner eingewechselt. Als Zweiter der Gruppe C trifft Österreich am Samstag in Wembley um 21 Uhr auf den viermaligen Weltmeister Italien.

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Dänemark um Torhüter Frederik Rönnow hat sich ebenfalls für das Achtelfinale qualifiziert. Nach zwei Niederlagen gegen Finnland (0:1) und Belgien (1:2) gewannen die Dänen mit 4:1 gegen Russland. Dank dieses spektakulären Erfolgs und der 0:2-Niederlage Finnlands gegen Belgien im Parallelspiel sprang die Mannschaft von Nationaltrainer Kasper Hjulmand auf Platz zwei der Gruppe B. Im Achtelfinale am Samstag trifft Dänemark in Amsterdam auf Wales. Rönnow kam bei der EM bislang noch nicht zum Einsatz.

Kabak ohne Einsatz

Für Ozan Kabak und die Türkei lief die EM-Gruppenphase hingegen alles andere als nach Wunsch. Nach der 0:3-Niederlage im Auftaktspiel gegen Italien und dem 0:2 gegen Wales blieb die Türkei auch im Duell mit der Schweiz ohne Punktgewinn. Gegen die Eidgenossen setzte es eine 1:3-Niederlage. Kabak blieb bei der EM ohne Einsatz.

les
 

 

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