Bittere 1:2-Niederlage in Berlin: Schalke ist nun Tabellenletzter

[vc_row][vc_column][us_post_title][us_image image=“9718″ size=“us_1600_900_crop“][vc_column_text css=“%7B%22default%22%3A%7B%22padding-top%22%3A%2210px%22%7D%7D“]Fast hätte sein Tor zu einem Punkt geführt: Aber Florent Mollet, hier mit Sportdirektor Rouven Schröder, verlor mit Schalke bei Hertha BSC mit 1:2. Foto: Schalke 04 (Archiv)[/vc_column_text][vc_column_text]

Das tat richtig weh: Schalke verliert bei Hertha BSC Berlin mit 1:2, zeigt sich dabei stark verbessert, steht jetzt aber am Tabellenende.

Bittere Niederlage für Schalke: Nach der 1:2 (0:0)-Niederlage bei Hertha BSC Berlin und durch den Bochumer Sieg gegen Union Berlin am Nachmittag stehen die Königsblauen, bei denen Neuzugang Timothée Kolodziejczak auf der Bank saß, nun am Tabellenende.

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Dabei zeigten sie sich unter der Regie von Interimstrainer Matthias Kreutzer stark verbessert, standen defensiv stabil und setzten im Spiel nach vorn mehr als nur einen Nadelstich.

Zwei Tore von Bülter aberkannt

Besonders Marius Bülter zeigte sich dabei auffällig: Schalkes Angreifer erzielte zwei Tore, die aber jeweils nach Intervention des Video-Assistenten aberkannt wurden. Besonders beim ersten Tor, einem Klasse-Volleyschuss nach Flanke von Mehmet Aydin, war es eine knifflige Entscheidung – die monierte Abseitsstellung war lange vor dem eigentlichen Tor.

Und so kam es wie so oft im Fußball: In Führung ging kurz nach der Pause die Hertha durch einen Distanzschuss von Lucas Tousart, den der von Hertha BSC nach Schalke verliehene Alexander Schwolow im S04-Tor wohl nicht nur hätte parieren können, sondern müssen.

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Mollets Premieren-Tor, Kangas später Siegtreffer

Schalke ließ aber nicht locker und kam durch Florent Mollets Premieren-Tor in der Bundesliga noch zum 1:1. Aber das reichte nicht, weil Wilfried Kanga kurz vor Schluss der Schalker Abwehr davon lief und zum 2:1-Siegtreffer für die Hertha traf.

Mehmet Aydin ist nach der sechsten Pflichtspiel-Niederlage in Folge aber nicht bange: „Wir haben keine Angst und noch genug Zeit zu punkten.“

Norbert Neubaum

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