Ein Film wie eine Symphonie

Das Kommunale Kino zeigt eine Musikdokumentation und ein Drama u starke Frauen.

Im Februar zeigt das Kommunale Kino in seiner Hauptreihe vier historisch verortete Beiträge mit Protagonistinnen, die Bezüge zu relevanten Gegenwartsthemen herstellen.

Ein Film wie eine Symphonie

Im Februar zeigt das Kommunale Kino in seiner Hauptreihe vier historisch verortete Beiträge mit Protagonistinnen, die Bezüge zu relevanten Gegenwartsthemen herstellen.

Ennio Morricone – Der Maestro

Ein Film wie eine Symphonie: Regisseur Giuseppe Tornatore widmet seinem engen Freund und langjährigen Wegbegleiter Ennio Morricone (1928-2020) eine faszinierende Dokumentation, die den legendären italienischen Komponisten, der kurz nach Fertigstellung verstarb, auf sein über 500 Filmmusiken umfassendes Lebenswerk zurückblicken lässt. Zu Wort kommen auch Hollywood-Größen wie Clint Eastwood, Quentin Tarantino und Hans Zimmer sowie Musikerinnen und Musiker wie Bruce Springsteen, Zucchero und Joan Baez, deren persönliche Erinnerungen die herausragende Leistung dieses bedeutenden Künstlers würdigen.  Die italienische Produktion „Ennio Morricone – Der Maestro“ von Giuseppe Tornatore läuft  am Sonntag, 12. Februar, um 12:30 Uhr und am Montag, 13. Februar, um 17 Uhr und um 20 Uhr in der Reihe Neuer Dokumentarfilm. – FSK ab 12 Jahren.

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Call Jane

Chicago, 1968. Während sich gesellschaftliche Umbrüche abzeichnen, führt die Hausfrau Joy (Elizabeth Banks) mit Ehemann Will (Chris Messina) und der gemeinsamen 15-jährigen Tochter ein gewöhnliches Mittelklasse-Leben in der Vorstadt. Als sie ungewollt schwanger wird, gerät sie in Gefahr: Aufgrund eines Herzfehlers könnte die Geburt tödlich für sie verlaufen. Trotz dieser fatalen Einschätzung lehnen alle zu Rat gezogenen Ärzte eine Abtreibung ab. Auf der Suche nach Hilfe nimmt Joy Kontakt zu der im Untergrund agierenden Frauenorganisation „Janes“ auf, die von Virginia (Sigourney Weaver) geleitet wird. Das auf wahren Begebenheiten basierende US-amerikanische Drama „Call Jane“ von Phyllis Nagy läuft am Dienstag, 14. Februar, um 17:30 Uhr und um 20 Uhr in der Filmreihe „Starke Frauen“. ; FSK ab 12 Jahren.

Die Vorstellungen finden in der Schauburg, Horster Straße 6 statt. Der Eintritt kostet 6 Euro für eine Vorstellung bzw. 54 Euro für die 10-er Karte. Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Inhaberinnen und Inhaber des GE-Passes erhalten Ermäßigungen.

Weitere Informationen zum Kommunalen Kino in Gelsenkirchen unter www.gelsenkirchen.de/koki.

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