Hubschrauberpilot der Bundespolizei mit Laserpointer geblendet

Der Pilot eines Hubschraubers der Bundespolizei meldete der Polizei Gelsenkirchen, dass versucht worden wäre ihn im Flug gezielt mit einem Laserpointer zu blenden.
Hubschrauberpilot der Bundespolizei mit Laserpointer geblendet

Symbolfoto: Ingo Kramarek auf Pixabay

Der Pilot eines Hubschraubers der Bundespolizei meldete der Polizei Gelsenkirchen, dass versucht worden wäre ihn im Flug gezielt mit einem Laserpointer zu blenden. Der Pilot konnte hierbei sogar ausmachen, aus welchem Haus bzw. sogar aus welchem Fenster heraus diese Lasereinsatz erfolgt war.

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wurde die Örtlichkeit unmittelbar von hiesigen Beamten aufgesucht, In der betreffenden Wohnung wurde ein umfangreich polizeibekannter 14-jähriger angetroffen. Dieser räumte nach Vorhalt die Tat ein und händigte den Laserpointer zur Beschlagnahme aus, die Erziehungsberechtigten wurden informiert.

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Den 14-jährigen erwartet nun ein Strafverfahren. Laut Strafgesetzbuch drohen aufgrund der potentiell sehr hohen Gefährlichkeit solcher Handlungen beim „gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ erhebliche Freiheitsstrafen.

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