Wirtschaftsförderung

Antrittsbesuch im Logistikzentrum: Dr. Christopher Schmitt und Wirtschaftsförderer Raner Schiffkowski mit Unternehmer Türkes Akyol (v.l.) –Foto: Kaemper

Logistikzentrum startet im Stadtquartier Graf Bismarck

Am Stadtquartier Graf Bismarck ist auf einem 3.000 Quadratmeter großen Grundstück ein Logistikzentrum entstanden.

An der Hamburger Straße im Stadtquartier Graf Bismarck hat Türkes Akyol, als Inhaber der Firma Akyol International, ein neues Logistikzentrum auf einem Grundstück von rund 3.000 m² errichten lassen, das der Expansion im Großhandel dienen soll. Zukünftig können durch den Neubau sowohl eine effizientere Kommissionierung, sowie Be- und Endladungen der Produkte erfolgen als auch die Produktpalette erweitert werden.

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„Es ist bemerkenswert, was sich hier in den vergangenen Jahren getan hat und auch immer noch tut. Der ehemalige Kraftwerksstandort ist zu einem maritimen Quartier zum Arbeiten und Wohnen geworden, das gleichzeitig mit einem vielfältigen Gastronomie- und Freizeitangebot aufwarten kann“, sagte Stadtrat Dr. Christopher Schmitt. Zusammen mit dem Referatsleiter der Wirtschaftsförderung, Rainer Schiffkowski, besuchte er den Gelsenkirchener Einzel- und Großhändler Türkes Akyol, der soeben seinen Neubau im Stadtquartier Bismarck bezogen hat. „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Vermarktung an Türkes Akyol und wünschen ihm für sein unternehmerisches Vorhaben viel Erfolg“, so  Schmitt.

Weitere Arbeitsplätze sollen entstehen

Der Massivbau fungiert als Logistikzentrale, in der Warenanlieferungen für den europaweiten Großhandel und die Eigenbelieferung der „EVIN Homecollection“-Filialen abgewickelt werden. Neben der sieben Meter hohen Lagerhalle, werden ein Showroom sowie mehrere Büros im Gebäude eingerichtet. „Hier im Stadtquartier können wir der positiven Entwicklung unseres Unternehmens gerecht werden und eine repräsentative Außendarstellung einrichten. Umso mehr können wir uns vor diesem Hintergrund auf das 25-jährige Firmenjubiläum im kommenden Jahr freuen“, so Türkes Akyol. Insgesamt beschäftigt der Unternehmer sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Laufe des Jahres sollen nach eigenen Angaben mindestens drei weitere Arbeitsplätze hinzukommen.

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Aus dem ehemaligen Kraftwerksgelände der Zeche Graf Bismarck ist nach langem Stillstand, Aufbereitung und Entwicklung ein Quartier zum Arbeiten und Wohnen für alle Generationen entstanden, das gleichzeitig für Anwohner wie Besucher attraktive, gastronomische und touristische Optionen bereithält. Damit bietet das Stadtquartier mit den Wohn- und Gewerbeeinheiten zwischen Wald und Wasser sowie dem Hafen für Sportboote und Fahrgastschiffe ein ganz besonderes Flair, das laut Stadtangaben auch Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region anlockt.

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