Neuer Lebensraum für Insekten

[vc_row][vc_column][us_image image=“2252″ size=“us_1600_900_crop“][vc_column_text css=“%7B%22default%22%3A%7B%22padding-top%22%3A%2210px%22%7D%7D“]Das Stadtteilbüro Schalke feiert mit der Bepflanzung eines Hochbeetes die Einweihung einer insektenfreundlich bepflanzten Freifläche.  –Foto: Stadt Gelsenkirchen[/vc_column_text][us_post_title tag=“h1″ css=“%7B%22default%22%3A%7B%22font-family%22%3A%22h1%22%2C%22margin-bottom%22%3A%220%22%2C%22padding-top%22%3A%221rem%22%7D%7D“][vc_column_text]

Das Stadtteilbüro Schalke feiert mit der Bepflanzung eines Hochbeetes die Einweihung einer insektenfreundlich bepflanzten Freifläche und damit den Auftakt für weitere blühende Flächen im Stadtteil.

Anlass gibt ein neues Projekt des Stadtteilbüros Schalke in Kooperation mit Gelsendienste, der Gafög und engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Stadtteil. In dem dicht bebauten Stadtteil Schalke finden Insekten, wie in allen stark belasteten städtischen Ökosystemen, nur wenig Lebensraum. Um dies zu kompensieren und Bienen, Hummeln und Schmetterlinge besser mit Nahrung zu versorgen, hat das Stadtteilbüro Flächen gesucht, die ökologisch aufgewertet werden können und Insekten einen attraktiveren Lebensraum bieten. Selbst kleine Flächen leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt, ganz nach dem Motto: Jede Blühte zählt.

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Bei der Aufbereitung der Flächen und insektenfreundlichen Bepflanzung unterstützen Gelsendienste und Gafög die Projektidee. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sind die ökologisch aufgewerteten Flächen anhand der zusätzlich aufgestellten Hochbeeten erkennbar, die durch die Bepflanzung ebenfalls wertvolle Lebensräume darstellen. Durch die markante Farbgestaltung sollen sie die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger erregen und für das Thema sensibilisieren.

Engagement von Paten

Ganz wichtig für das Gelingen des Projektes ist das Engagement von Paten insbesondere für die Hochbeete. Anders als die Erdbepflanzung müssen Hochbeete regelmäßiger gegossen werden, um sie vor dem Austrockenen zu schützen. Diese Aufgaben werden von ehrenamtlichen Helfern im Stadtteil übernommen, die gerne unterstützen. Für die Fläche an dem Rad-/Fußweg auf dem ehemaligen Güterbahnhof Süd hatten sich Anwohnerinnen und Anwohner schon früh für insektenfreundliche Aufwertungen eingesetzt.

Sie bepflanzten diese Flächen in Abstimmung mit Gelsendienste selbstständig und unterstützen nun bei der Pflege. Auch wenn es in erster Linie um die ökologische Aufwertung der Flächen geht, sobald die neuen Pflanzen blühen, können sich auch Spaziergänger und Passanten an der blühenden Vielfalt erfreuen.

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