Polizei warnt weiter vor Betrugsmaschen

Ein Ehepaar aus Hassel ist am Dienstag durch eine Betrugsmasche um einen dreistelligen Geldbetrag betrogen worden.
Polizei warnt weiter vor Betrugsmaschen

Symbolbild von Sabine van Erp auf Pixabay

Ein Ehepaar aus Hassel ist, wie die Polizei Gelsenkirchen berichtet, am Dienstag, 26. März, durch eine Betrugsmasche um einen dreistelligen Geldbetrag betrogen worden. Eine unbekannte Person rief den 66-jährigen Gelsenkirchener gegen 11 Uhr auf seinem Festnetzanschluss an, gab sich als Sicherheitsbeamter seiner Hausbank aus und sagte, dass Gemeinschaftskonto des Ehepaars sei gehackt worden. Aus diesem Grund würde man den Gelsenkirchenern einen Link per E-Mail zuschicken, den sie anklicken und damit eine Stornierung vornehmen würden.

Das Ehepaar folgte laut Ausführungen einer Sprecherin der Polizei, den Anweisungen und das Telefonat endete. Erst danach kamen den Gelsenkirchenern Zweifel und sie riefen bei ihrer Hausbank an, wo man gemeinsam den Betrug bemerkte. Durch das Anklicken des zugesandten Links wurde ein dreistelliger Betrag vom Konto des betrogenen Ehepaars abgehoben. Die Ermittlungen dauern an.

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Die Polizei appelliert weiter mit Nachdruck, keinen unbekannten Personen am Telefon zu vertrauen, die dazu auffordern private Daten herauszugeben oder unbekannte Links anzuklicken. Im Zweifel ist es immer besser, sich an die bekannten Kontaktdaten der jeweiligen Institution oder unter der Notfallnummer 110 an die Polizei zu wenden.