BP Ethanol-Spende

Chefapothekerin Anette Woermann und Krankenhaus-Verwaltungsdirektor Jens Brockmann (3. v.r.) nahmen von Arbeitsdirektor Holger Blannarsch (Mitte), Klaus Schindler (2. v.r.) und Kay Labusch (4. v.l.) das Ethanol entgegen. (Foto: BP)

Raffinerie spendet Ethanol an Krankenhäuser

Die Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen hat 1.200 Liter Ethanol zur Produktion von Desinfektionsmitteln an die Zentralapotheke des Marienhospitals gespendet.

Die Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen hat 1.200 Liter Ethanol zur Produktion von Desinfektionsmitteln an die Zentralapotheke des Marienhospitals in Gelsenkirchen Ückendorf gespendet. Dies teilte das Unternehmen jetzt mit Das Marienhospital, das in der Trägerschaft der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH steht, versorgt viele Krankenhäuser in Gelsenkirchen und der Region zentral mit Desinfektionsmitteln. Mit der Spende hilft BP nach eigenen Angaben, einen derzeitigen Engpass an Handdesinfektionsmitteln zu beheben. Die katholische Krankenhausgesellschaft betreibt in Gelsenkirchen die Krankenhäuser Sankt Marien-Hospital Buer, das Marienhospital Gelsenkirchen, das Elisabeth-Krankenhaus in Gelsenkirchen-Erle und in Horst das St. Josef-Hospital sowie Gladbeck das St. Barbara-Hospital und das St. Antonius-Krankenhaus in Kirchhellen.

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100 Zwölf-Liter-Kanister

Bei der Abfüllung der 100 Zwölf-Liter-Kanister packten Auszubildende der Raffinerie tatkräftig mit an. Gemeinsam mit den Auszubildenden übergaben Arbeitsdirektor Holger Blannarsch, der auch Mitglied der Geschäftsführung ist, Dr. Klaus Schindler (Leiter Arbeits- und Produktsicherheit) und Kay Labusch (Zweiter stellvertretender Betriebsratsvorsitzender) das Ethanol an Chefapothekerin Anette Woermann und Verwaltungsdirektor Jens Brockmann.

Das gespendete Ethanol ergänzt normalerweise moderne und umweltfreundliche Kraftstoffe als Bio-Komponente. „Wir wollen mit der Ethanol-Spende vor allem diejenigen unterstützen, die in vorderster Reihe stehen, um Menschen in unserer Stadt zu schützen und zu versorgen“, erklärte Arbeitsdirektor Holger Blannarsch.  Woermann und Brockmann bedankten sich Im Namen ihrer Patienten und Kollegen „für die großzügige Spende der BP, die im Kampf gegen das Virus ein starkes Zeichen“ sei. Schutzmaterialien, wie das von der BP gestiftete Ethanol, seien „den Krankenhäusern unverzichtbare und wertvolle Krisenbegleiter“.

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Zuvor hatte BP bereits Anfang April 12.500 Mund- und Nasenschutzmasken an Krankenhäuser in Gelsenkirchen gespendet, die von der Werksfeuerwehr übergeben worden waren.

spe

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