Nabil Bentaleb, der im Derby verletzt fehlte, gehört in Stuttgart vielleicht wieder zum Schalker Kader. Foto: Rabas

Schalke: Personal-Not, aber Trio macht Hoffnung

Vor dem Spiel beim VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr) geht Schalke personell am Stock – ein Trio macht allerdings Hoffnung.

Schalkes Verletztenliste vor der Partie beim VfB Stuttgart ist mittlerweile so lang geworden, dass Trainer Christian Gross trotz akribischer Vorbereitung einen Spieler bei der Aufzählung versehentlich glatt vergisst: Klaas-Jan Huntelaar. Der als „Retter“ geholte Stürmer wird wegen seiner Wadenverletzung also auch am Samstag nicht zum Einsatz kommen. Aber da ist Huntelaar wahrlich nicht der einzige….

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Ralf Fährmann, Frederik Rönnow, Mark Uth, Salif Sané, Matija Nastasic, Steven Skrzybski, Kilian Ludewig, Goncalo Paciencia und halt Huntelaar – sie alle sind entweder verletzt oder im Aufbautraining. Bei drei Spielern, die man für das Stuttgart-Spiel nicht unbedingt auf dem Zettel haben musste, hat Christian Gross allerdings Hoffnung, sie einsetzen zu können.

Mustafi wohl wieder dabei, Ahlers auf der Bank

Hinter Nassim Boujellab, bei dem Schalke am Donnerstag eine Bänderverletzung gemeldet hatte, und Nabil Bentaleb, der laut Gross eine Entzündung am Oberschenkel hat, steht noch ein Fragezeichen. Shkodran Mustafi, der sich beim Aufwärmen gegen Dortmund verletzte und so das Revier-Derby verpasste, steht nach Auskunft von Gross am Samstag wieder zur Verfügung. Ob dieses Trio schon Startelf-Ambitionen hat, ist allerdings fraglich: Für Gross ist es ein Credo, nur Spieler einzusetzen, die zu 100 Prozent fit sind: „Und dabei bleibe ich auch.“

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Da Fährmann und Rönnow verletzt sind, wird erneut Michael Langer im Schalker Tor stehen. Auf der Ersatzbank wird Sören Ahlers, Torhüter der U23, Platz nehmen.

Norbert Neubaum
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