Taylor-Swift-Konzert – Polizei nimmt Stalker fest

Die Polizei Gelsenkirchen hat trotz eines Vorfalls eine positive Bilanz nach dem ersten Konzert von Taylor Swift in der Veltins Arena gezogen.
Polizei: Rollerfahrer muss nach Hause laufen

Symbolfoto: Ingo Kramarek auf Pixabay

Die Polizei Gelsenkirchen hat eine positive Bilanz nach dem ersten Konzert von Taylor Swift in der Veltins Arena gezogen. Rund 60.000 Swifties haben am Mittwoch, 17. Juli, beim ersten von drei Konzerten die Sängerin Taylor Swift in Gelsenkirchen gefeiert.

Nach Auskunft einer Sprecherin der Polizei Gelsenkirchen hatten Unfälle auf der A2 im Vorfeld die Anreise vieler Fans erschwert. Rund um die Arena kam es zeitweise zu einem erhöhten Verlehrsaufkommen, was allerdings laut Polizeimitteilung bei Veranstaltungen dieser Größe üblich ist.

Werbung
Die unglaubliche Reise des FC Schalke 04 Vom bitteren Abstieg bis zur meisterlichen Rückkehr in die Erste Liga – die Geschichte der Saison 2021/22

Nach Hinweisen vom Veranstaltungsmanagement nahm die Polizei im Vorfeld des Konzerts einen Stalker in Gewahrsam. Zuvor hatte es Drohungen gegen die Sängerin gegeben. Die Polizei teilte in einer ergänzenden Mitteilung mit, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 34 Jahre alten us-amerikanischen Staatsbürger handelt. Der Mann war, laut Mitteilung durch Drohungen gegen die Sängerin und ihren Lebensgefährten in den sozialen Medien aufgefallen. Da erste Ermittlungen eine Gefahr nicht gänzlich ausschließen konnten, so der Sprecher der Polizei, ist der Verdächtige bei der Einlasskontrolle vor dem Konzert, zu dem er eine Eintrittskarte besaß, identifiziert und in Gewahrsam genommen worden.

Durch das zuständige Amtsgericht Gelsenkirchen wurde nach Auskunft des Polizeisprechers eine längerfristige Ingewahrsamnahme zur Gefahrenabwehr bis einschließlich Samstag, 20. Juli, angeordnet. Die Polizei Gelsenkirchen betont, dass für die Künstlerin oder Besucher des Konzertes hat zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden habe.

Insgesamt bezeichnet die Polizei Gelsenkirchen das Konzert als „eine friedliche Veranstaltung, bei der die circa 60.000 Besucher gesungen, getanzt und gefeiert haben“.

Werbung