Verdacht der Volksverhetzung – Öffentlichkeitsfahndung

Nach der nicht angemeldeten Demonstration in der Gelsenkirchener Altstadt am Mittwoch, 12. Mai 2021, bei der antisemitische Hetzparolen skandiert wurden, versucht die Polizei Gelsenkirchen auch mit Hilfe von Fotos weitere Tatverdächtige zu identifizieren.
Nach der nicht angemeldeten Demonstration  in der Gelsenkirchener Altstadt am Mittwoch, 12. Mai 2021, bei der antisemitische Hetzparolen skandiert wurden, versucht die Polizei Gelsenkirchen auch mit Hilfe von Fotos weitere Tatverdächtige zu identifizieren.
Foto: Initiative gegen Antisemitismus Gelsenkirchen.

 

Nach der nicht angemeldeten Demonstration in der Gelsenkirchener Altstadt am Mittwoch, 12. Mai 2021, bei der antisemitische Hetzparolen skandiert wurden, versucht die Polizei Gelsenkirchen auch mit Hilfe von Fotos weitere Tatverdächtige zu identifizieren.

Wie bereits berichtet, kam zogen bei der unangemeldeten Demo rund 180 Leute über die Bahnhofstraße zur Synagoge in Gelsenkirchen. Erst in der Nähe der Synagoge stoppte die Polizei den Aufzug. Ein Teil der Versammlungsteilnehmer rief antisemitische und antiisraelische Parolen. Nun besteht der Verdacht der Volksverhetzung, des Landfriedensbruchs, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung.

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Die Polizei hat wegen der Vorfälle, die für bundesweite Schlagzeilen sorgten, Videodateien ausgewertet und sucht nun nach elf noch unbekannten Personen. Abrufbar sind die Bilder im Fahndungsportal der Polizei NRW. Wer Hinweise zu dem abgebildeten Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter den Rufnummer 0209 365 8503 oder unter 0209 365 8240 zu melden.

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