Sie übernahmen das Einpflanzen der neuen Rhododendren: Klaus Sorge, Konrad Herz, Lukas Günther, Axel Barton, Dominic Schneider, Rita Schröder, Brigitte Lemke und Daniel Schliefke (v.l.). -Foto: Heselmann

Vier neue Rhododendren

SPD-Ortsvereine und die SDP-Fraktion in der Bezirksvertretung spenden Pflanzen für den Rhododendron-Park auf dem Alten Friedhof.

Vier neue Rhododendren blühen seit gestern auf dem Alten Friedhof an der Mühlenstraße: Gespendet haben sie die SPD-Ortsvereine Buer-Mitte I, Buer-Mitte II, Buer-Mitte III sowie die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung-Nord. Damit wächst der Rhododendron-Park auf dem Friedhof immer weiter.

Werbung
Neues Ruhr-Wort

Organisiert hatte die Rhododendron-Pflanzen Konrad Herz, Mitglied im Verein für Orts- und Heimatkunde, der sich seit 2012 die Einrichtung und Pflege eines Rhododendronparks auf dem Gelände im Herzen von Buer auf die Fahnen geschrieben hat. Herz erläuterte den anwesenden SPD-Mitgliedern am Dienstagnachmittag noch einmal die Hintergründe des Projekts. „Der damals etwas vernachlässigte Friedhof sollte wieder vorzeigbar gemacht werden“, erklärte der Gärtnermeister. „Der Boden ist ideal für das Wachstum von Rhododendren.“

Barton würdigt die Verdienste von Konrad Herz

Seitdem werden dort nach und nach verschiedene Pflanzen eingesetzt, die zu unterschiedlichen Zeiten des Jahres in verschiedenen Farben blühen. Mittlerweile wurden durch Spenden etwa 160 Rhododendren angepflanzt – „insgesamt wurden bislang etwa 140.000 Euro in den Aufbau des Parks investiert“, so Herz.
Axel Barton, Vorsitzender des Ortsvereins Buer-Mitte II, würdigte die Verdienste von Konrad Herz – nicht nur um den Rhododendron-Park, sondern auch für zahlreiche andere Projekte in der Stadt. „Ich finde Ihr Engagement richtig toll“, wandte sich Barton an Herz.

Werbung

So steht es um die Trauerhalle

Die Vertreterinnen und Vertreter der SPD nutzten die Gelegenheit, um auch auf die alte Trauerhalle auf dem Friedhof aufmerksam zu machen. Das Gebäude steht zwar unter Denkmalschutz, befindet sich aber schon seit längerem in keinem guten Zustand. Daran könnte sich aber demnächst etwas ändern. „Ich habe den Zustand der Halle im vergangenen Jahr in der Bezirksvertretung Nord zum Thema gemacht“, berichtete Rita Schröder, die für die SPD in dem Gremium sitzt. Gelsendienste, für die Trauerhalle zuständig, habe dann einen Antrag auf Renovierung an die Untere Denkmalbehörde gestellt, die wiederum hat den Antrag an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) weitergeleitet, wo derzeit eine Kostenkalkulation erstellt wird.

Hier gibt es noch mehr Artikel über Buer

Menü
%d Bloggern gefällt das: