Michael Straus, kaufmännischer Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers STEAG Fernwärme GmbH, Oberbürgermeister Frank Baranowski und Ulrich Köllmann, Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH (v.l.) bei der Eröffnung des Pinguingeheges in der Zoom Erlebniswelt. -Foto: Zoom

Zoom Erlebniswelt: Die Pinguine ziehen ein

Die Zoom Erlebniswelt hat ein neues Gehege eröffnet: Es beherbergt zwölf Brillenpinguine. Die Tiere haben einen weiten Weg hinter sich.

Die Zoom Erlebniswelt hat ihre neue Pinguinanlage, die „STEAG Fernwärme Pinguin Bay“, eröffnet. Zwölf Brillenpinguine sind in das großzügig und naturnah gestaltete Gehege eingezogen und können an Land und durch eine Unterwassereinsicht auch beim Schwimmen und Tauchen ab sofort beobachtet werden.

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„Die Pinguinanlage zu er ist ein besonderes Highlight und bietet den Besucherinnen und Besuchern beeindruckende Einblicke in das Wesen und Leben der Brillenpinguine“, lobte Oberbürgermeister Frank Baranowski anlässlich der Eröffung. „Das neue Gehege ist eine schöne Weiterentwicklung für den Gelsenkirchener Zoo und wird Groß und Klein begeistern.“

Aus diesem Zoo stammen die Tiere

Gemeinsam mit Ulrich Köllmann, Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH und Michael Straus, kaufmännischer Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers STEAG Fernwärme GmbH, gab er den Rundweg für die Besucher frei.

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Das rund 240 Quadratmeter große Wasserbecken bietet genug Platz für die kleine Kolonie an Brillenpinguinen, die aus Weibchen und Männchen unterschiedlichen Alters besteht und aus dem Zoo Bristol kommt. Brillenpinguine sind die einzige Pinguinart Afrikas. Ihr Bestand in der Natur nimmt ab, sie gelten als stark gefährdet. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie im Wasser, wo sie bis zu 20 Stundenkilometer schnell sein können.

Hier kann man die Pinguine sehen

„Uns ist es wichtig, die Besucher für diese faszinierenden Vögel zu begeistern in der Hoffnung, etwas für den Schutz dieser bedrohten Art beitragen zu können“, so Dr. Hendrik Berendson, Leiter der Zoom Erlebniswelt. Außerdem habe man den Platz zwischen Nashörnern, Schimpansen und Afrikasee optimal genutzt, um ganz im Sinne des Konzeptes der Zoom Erlebniswelt eine weitere interessante Begegnung zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen, so Berendson weiter.

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