Zwei Gewinner bei Schalkes Niederlage gegen Hoffenheim

[vc_row][vc_column][us_post_title][us_image image=“9718″ size=“us_1600_900_crop“][vc_column_text css=“%7B%22default%22%3A%7B%22padding-top%22%3A%2210px%22%7D%7D“]Überzeugendes Startelf-Debüt: Florent Mollet (r.), hier mit Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder. Foto: Schalke 04[/vc_column_text][vc_column_text]

Das Spiel gegen Hoffenheim hat Schalke mit 0:3 verloren – zwei „Gewinner“ gab es bei den Königsblauen trotzdem.

Alex Král und Florent Mollet gehörten zu den Schalker Lichtblicken im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim. Bisher waren beide Mittelfeldspieler kaum zum Einsatz gekommen. Florian Flick hatte Král zuletzt den Rang abgelaufen.

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Gegen die Kraichgauer erhielt Král seine Chance und nutzte sie. Mit klugen Pässen und einer guten Spielübersicht setzte er seine Mitspieler in Szene. „Ich kenne Alex schon seit vielen Jahren, insbesondere aus seiner Zeit in tschechischen Juniorennationalmannschaften. Er soll mit seinem ausgeprägten Verständnis unser Spiel aus dem Mittelfeldzentrum heraus lenken. Auch unter Druck findet er häufig gute spielerische Lösungen“, hatte Schalke-Trainer Frank Kramer bei der Vorstellung des 24-Jährigen gesagt.

Gegen Hoffenheim konnte Král zeigen, dass er genug Potenzial besitzt, um in der Bundesliga mitzuhalten.

Pech mit Pfostenschuss

Dies gilt auch für Florent Mollet. Der Franzose war bisher nur auf vier Joker-Einsätze gekommen. Gegen Hoffenheim stand der Mittelfeldspieler erstmals in der Startelf und hatte mit einem Pfostenschuss Pech.

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Kramer: „Er war einfach dran. Florent war das erste Mal außerhalb seines Landes. Er brauchte eine gewisse Anpassungszeit und hat sich jetzt Stück für Stück voran gearbeitet.“

Frank Leszinski

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