Olaf Thon
Bodo Menze und Olivier Kruschinski von der Stiftung Schalker Markt übergeben Olaf Thon (Mitte) als Dankeschön ein kleines Präsent. Foto: Stiftung Schalker Markt

Das „Blaue Band“ soll einmal von der Emscherinsel bis zum Musiktheater führen. Olaf Thon übernimmt nun die Patenschaft für zwei Lampen.

Als Ende Oktober der zweite Teilabschnitt der Lichtkunst-Installation „Blaues Band“ eingeweiht wurde, war Olaf Thon schon als offizieller Vertreter des FC Schalke 04 zugegen und zeigte sich von dem Kunstprojekt beeindruckt. „Das Blaue Band soll für die Menschen den Aufbruch in bessere Zeiten symbolisieren, ihnen Mut und Zuversicht zusprechen und dem legendären Stadtteil Rückenwind für eine gemeinschaftlich zu gestaltende Zukunft geben“, erklärte Thon. „Diese Botschaft hat mich sehr berührt, denn gerade hier, wo unser Verein seine Wurzeln hat, müssen wir einerseits Tradition bewahren, gleichzeitig aber auch aktiv Zukunft gestalten.“

28 Leuchten für letzten Abschnitt installieren

Inspiriert durch das „IKB 191 – International Klein Blue“ des weltbekannten französischen Künstlers Yves Klein, der auch die Schwammreliefs des Musiktheaters im Revier (MiR) schuf, führt das „Blaue Band“ aktuell von der Emscherinsel bis zur Grenzstraße. Um den letzten Streckenabschnitt bis zum MiR fertigstellen zu können, müssen insgesamt noch 28 Leuchten montiert werden. Durch Olaf Thons Übernahme zweier Patenschaften ist die Stiftung Schalker Markt diesem Ziel nach eigenen Angaben erneut einen kleinen Schritt näher gekommen. 

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„Von Anfang an gibt es zwischen der Stiftung Schalker Markt und Schalke 04 in vielen Projekten eine hervorragende Zusammenarbeit“, berichtet Olaf Thon. „Aber nicht nur als Schalker, sondern vor allem auch als Gelsenkirchener Junge war es mir wichtig, mit dieser Spende ein Zeichen zu setzen. Ich hoffe sehr, dass ich noch viele Nachahmer finden werde, die ebenfalls mit einer entsprechenden Spende die Stiftung unterstützen. Und vielleicht können wir dann eines Tages die Kunstinstallation sogar noch bis zur Arena verlängern, um ‚auf Schalke’ und ‚in Schalke’ symbolisch miteinander zu verbinden.“ 

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