Der Bereich, der evakuiert wird. Grafik: Stadt Gelsenkirchen

Blindgänger im Fürstenbergstadion muss entschärft werden

Rund 2.200 Menschen werden am Dienstag rund ums Fürstenbergstadion evakuiert. Hier wird Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.

Im Fürstenbergstadion an der Fischerstraße in Gelsenkirchen-Horst ist eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt worden. Der Blindgänger wird am Dienstag gegen 14 Uhr planmäßig entschärft.

Etwa 2.200 Personen betroffen

Anwohner im Umkreis von 250 Metern müssen ihre Häuser verlassen. Der Bereich wird am Dienstag bis 12.30 Uhr evakuiert. Betroffen sind etwa 2.200 Personen. Zahlreiche Straßen und Zuwegungen im Umkreis werden gesperrt, darunter die Harthorststraße, die Devesestraße und die Fischerstraße. Den evakuierten Anwohnern stehen die Grundschulen am Schloss Horst, Turfstraße 19, 45899 Gelsenkirchen und Sandstraße, Sandstraße 12, 45899 Gelsenkirchen zur Verfügung.

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Die Leitstelle des Referats Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen (Tel. 0209-169-3000) steht für Fragen von Anwohnerinnen und Anwohnern zur Verfügung. Die Stadt Gelsenkirchen informiert über die städtische Internetseite, Facebook und Twitter. Eine Anwohnerinformation wird verteilt. Wer körperlich eingeschränkt ist und Hilfe benötigt, kann sich an die Rufnummer 0209/19 222 wenden.

Evakuierte können sich impfen lassen

Zusätzlich wird an diesem Tag von 9 bis 16 Uhr an der Grundschule am Schloss Horst, Turfstraße 19, der Impf-Bus des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz sein, sodass alle Anwohnerinnen und Anwohner die Zeit der Evakuierung für eine Corona-Schutzimpfung nutzen können. Das Impfangebot steht aber darüber hinaus allen Interessierten offen.

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