Karte mit Wappen: Die Bundespolizei schickte Grüße. Foto: BH Buer

Grüße von der Bundespolizei an die Kinderklinik in Buer

Die Klinik freute sich zu Ostern über ein ganz besonderes Geschenk: Es gab Kartons voller Süßigkeiten

„Das gab’s noch nie“, staunte Dr. Gerrit Lautner. Der ärztliche Direktor der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen freute sich über Osteraktionen, mit denen seine kleinen Patienten, aber auch das Klinikpersonal überrascht wurde. Kartons voller Süßigkeiten und Grußkarten des Bundespolizeinachwuchses wurden auf den Stationen verteilt. „Solche Aktionen zeigen, dass die Arbeit jedes Einzelnen wertgeschätzt wird. Es ist schön zu sehen, auf welche Ideen die unterschiedlichsten Institutionen kommen, um dem Klinikpersonal eine Freude zu bereiten.“

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Die Stiftung „Schalke hilft!“ brachte kartonweise Schokohasen, das Geschäft „Hussel Confiserie“ schickte erlesene Süßigkeiten. „Unsere Unternehmensgruppe wollte zu Ostern Süßwaren-Pakete an Gesundheitseinrichtungen verschicken. Auch in diesen Zeiten sollte sich Ostern ein klein wenig nach Ostern anfühlen. Als Gelsenkirchener Filiale haben wir uns für die Kinder- und Jugendklinik entschieden. Wir bedanken uns damit bei allen Mitarbeitern für ihren tollen Einsatz“, erklärt Sabine Conrad aus der Hussel-Filiale an der Hochstraße.

Eine große Freude bereiteten auch die vielen Gruß- und Dankeskarten aus dem bayrischen Bamberg. Dort befindet sich das Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei. Auch hier wird derzeit wie in Schulen und Universitäten auf Präsenzunterricht verzichtet. Nichtsdestotrotz entwickelten die 16 Lehrklassen die Idee, Ostergrüße per Postkarte an Krankenhäuser und Altenheime zu schicken. „Das ist eine kreative Idee unseres Nachwuchses. Mit dieser Geste bedankt sich die gesamte Bundespolizei bei den Pflegenden und Ärzten für ihre wichtige Arbeit“, so Lehrgruppenleiterin Anna Luderer.

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