Hartes Training steht fast jeden Tag für die Schalker Profis in Mittersill auf dem Programm. Foto: Leszinski

Die Halbzeit-Bilanz im Schalker Trainingslager

Halbzeit-Bilanz im Schalker Trainingslager. Es überwiegen die positiven Aspekte. Am Sonntag ist trainingsfrei.

Nach dem 0:0 gegen Zenit St. Petersburg war Trainer Dimitrios Grammozis zufrieden. “Wir haben ein paar Dinge gesehen, die wir in den vergangenen Tagen und Wochen mit den Spielern herausgearbeitet haben. Mit der Art und Weise, wie wir uns präsentiert haben, bin ich zufrieden,“ so der 42-Jährige.

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Ebenso wichtig sei es gewesen, dass sich im Stadion Kufstein kein Akteur verletzt habe. Grammozis ließ 20 Spieler zum Einsatz kommen. Nur die beiden Verteidiger Timo Becker und Malick Thiaw waren 90 Minuten im Einsatz.

Automatismen entwickeln

Nach dem großen Umbruch in den vergangenen Wochen ist es Grammozis wichtig, dass sich die Automatismen einspielen. Umgekehrt bedeute das aber nicht, dass die Startelf aus dem Test gegen die St. Petersburger auch beim Ligaauftakt gegen den Hamburger SV beginne.

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„Jeder Spieler hat im Training die Chance, sich zu präsentieren“, betonte Grammozis, der seinem Team in der bisherigen Vorbereitung gute Arbeit bescheinigt.

Sieben Auswechslungen

In der 63. Minute wurde sieben Mal gewechselt. Grammozis: „Die jungen Spieler haben in der zweiten Hälfte richtig Dampf gemacht, das hat mir sehr gut gefallen.“ Marvin Pieringer vergab in der 65. Minute jedoch einen Handelfmeter.

Der nächste Härtetest steht am Freitag auf dem Programm. Gegner um 18 Uhr im Stadion Mittersill ist der ukrainische Vizemeister Schachtar Donezk.

Frank Leszinski
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