Schalke-Mittelfeldspieler Dominick Drexler steht vor der Rückkehr in den Kader. Foto: Rabas

Hat Schalke-Trainer Grammozis am Sonntag die “Qual der Wahl?”

Die Trainings-Kiebitze beobachteten Anfang der Woche einen Schalker Spieler natürlich ganz genau: Wie geht es eigentlich Dominick Drexler, der sich im Spiel in Hannover eine fiese Fleischwunde zugezogen hatte und danach nicht mehr zum Einsatz gekommen war?

Drexler absolvierte den ersten Teil der Einheit mit der Mannschaft – als es in einem Trainingsspiel dann richtig zur Sache ging, zog er sich zum Individualtraining zurück. Das bedeutet, dass er noch immer ein wenig geschont wird und die Verletzung noch nicht komplett auskuriert ist.

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Aber: Vor dem so wichtigen Heimspiel gegen Darmstadt 98 am Sonntag gibt es am Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag (Donnerstag ist trainingsfrei) noch vier Trainingseinheiten. Vielleicht also Zeit genug, um Drexler wieder in einen spielfähigen Zustand zu bringen.

Drexler gilt für das Schalker Mittelfeldspiel auch im Zusammenspiel mit Thomas Ouwejan als sehr wichtig. Beim 3:0-Sieg gegen Dresden sowie bei den Niederlagen bei München 1860 (Pokal) und in Heidenheim (Liga) hatte der 31-jährige jeweils gefehlt.

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Da auch Kapitän Danny Latza und Blendi Idrizi ihre langwierigen Verletzungen auskuriert haben, würde das bedeuten, dass Schalke gegen Darmstadt – „grünes Licht“ bei Drexler vorausgesetzt – mit der „vollen Kapelle“ antreten kann. Ausgenommen die Langzeitverletzten Salif Sané und Michael Langer. Auch Mehmet Aydin sollte am Sonntag wieder zur Verfügung stehen.

Norbert Neubaum
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