Neuigkeiten von der IGA 2027

Neuigkeiten von der IGA 2027

Der Wettbewerb für neues Eingangs- und Verwaltungsgebäude ist abgeschlossen. Die Entwürfe werden im Wissenschaftspark ausgestellt.
Neuigkeiten von der IGA 2027

Jurymitglieder, Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Gelsenkirchen und der Stabsstelle IGA 2027. Fotograf: Gerd Kaemper

Zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 soll ein neues Eingangs- und Verwaltungsgebäude am Amphitheater errichtet werden. Der Architekten-Wettbewerb hierfür ist abgeschlossen. Die Planungsentwürfe können derzeit in einer Ausstellung im Wissenschaftspark besichtigt werden.

Neues Gebäude am Amphitheater

Der Haupteingang zum Zukunftsgarten Gelsenkirchen soll während der IGA 2027 im Bereich des Amphitheaters verortet werden. Geplant ist ein multifunktionales, klimaangepasstes und begrüntes Eingangsgebäude zum Empfang der Besucherinnen und Besucher. Das Gebäude soll ökologisch und architektonisch hochwertig und unter Nutzung innovativer Bautechnologien errichtet werden. Nach der IGA 2027 soll das Gebäude, das eine Bruttogrundfläche von etwa 400 qm hat, als Ergänzung des Amphitheaters in Form von Lager- und Sozialräumen sowie öffentlichen Sanitäranlagen genutzt werden. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) beteiligt sich über die „Festbetragsförderung“ an der Finanzierung des Gebäudes.

Siegerentwürfe des Wettbewerbs stehen fest

In der Jurysitzung am 20. Oktober wurden die Siegerentwürfe des Architekten-Wettbewerbs ermittelt. Der 1. Preis geht an das Büro Daniel Zajsek Architekten in München. Den 2. Preis erhält das Büro MS PLUS Architekten BDA in Münster, und der 3. Preis geht an das anderswo.studio Unger Haxhi Architekten PartG mbB in Köln.

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Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

Alle für den Wettbewerb eingereichten Arbeiten sind bis zum 3. November in der Arkade des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen, Munscheidstraße 14, zu sehen. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen ist der Wissenschaftspark geschlossen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.