Ralf Rangnick: Im Fall des Falles – erster Arbeitstag wie Rudi Assauer, am 1. April? Foto: Archiv

Rangnick: Erster Arbeitstag wie Rudi Assauer?

Am Samstag (18.30 Uhr) spielt Schalke gegen Borussia Mönchengladbach. Das scheint in Mönchengladbach fast mehr zu interessieren als auf Schalke. Denn da gibt es nach wie vor hauptsächlich nur ein Thema: Ralf Rangnick.

Nachdem ein erstes Annäherungsgespräch zwischen den Schalker Aufsichtsräten Dr. Jens Buchta und Peter Lange sowie der Schalker Finanzchefin Christina Rühl-Hamers und dem Berater von Ralf Rangnick, Marc Kosicke, durchaus hoffnungsvoll verlief, hat sich die Runde nun auf einen weiteren Gesprächtermin verständigt.

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Gespräch in der nächsten Woche mit Rangnick persönlich

Nach Informationen von Hallo Buer soll dieses Gespräch in der kommenden Woche stattfinden – dann auch mit Ralf Rangnick persönlich, der sich bislang branchenüblich im Hintergrund gehalten hatte. Nicht auszuschließen, dass dieses Gespräch dann auch schon der Wegbereiter für eine finale Entscheidung ist.

Denn sollte Rangnick Sportvorstand werden, würde es nur wenig Sinn machen, wenn er erst zur kommenden Saison einsteigt – die Planungen (wahrscheinlich für die Zweite Liga) müssen vorzeitig in Angriff genommen werden, und es wäre sicherlich nicht im Sinne aller Beteiligten, dieses Feld alleine dem kommissarischen Schalker Sportchef Peter Knäbel zu überlassen.

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Im Fall des Falles: Start am 1. April oder 15. April

Also wird – sollte er Schalke sein Ja-Wort geben – Ralf Rangnick schon im April auf Schalke einsteigen. Als Daten schwirren durch die Gerüchteküche der 15. April oder vielleicht sogar schon der 1. April.

Moment mal: 1. April? Da war doch mal was. Richtig. Am 1. April 1993 begann ein anderer Schalker Sportvorstand bzw. Manager seine zweite und wesentlich erfolgreichere Amtszeit auf Schalke. Sein Name: Rudi Assauer.

Norbert Neubaum
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