Ralf Fährmann im Schalker Tor

Ralf Fährmann bleibt im Schalker Tor, weil Frederik Rönnow noch nicht fit ist. Foto: Rabas

Schalke 04 steht mit dem Rücken zur Wand

Wenn Schalke 04 am Mittwoch (18.30 Uhr) den SC Freiburg empfängt, darf man die Breisgauer mit Fug und Recht als Favorit bezeichnen. Denn die Gastgeber sind nun mittlerweile seit 27 Bundesligaspielen in Folge ohne Sieg.

 

Auch die Statistik macht wenig Mut. Von 20 Erstliga-Partien in Gelsenkirchen gewannen die Königsblauen nur sieben. Zudem konnte der Tabellenletzte insgesamt nur zwei der letzten zehn Duelle gegen Freiburg siegreich gestalten, kassierten aber gleichzeitig vier Niederlagen und blieben in sechs Spielen ohne einen eigenen Treffer (6:12 Tore). Beim letzten Aufeinandertreffen kam Schalke mit 0:4 in Freiburg unter die Räder.

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Freiburgs Trainer Christian Streich will sich vor dem Punktspiel am Mittwoch bei Schalke 04 nicht von der Krise der Königsblauen blenden lassen. “Die Negativserie ist kein Thema. Wenn man Fernsehen schaut, bekommt man es natürlich gezeigt. Aber wir haben noch nie darüber gesprochen”, kommentierte Streich die Schalker Horrorserie und ergänzte: “Wir werden nicht überrascht sein, wenn wir auf ein kämpferisches Schalke treffen”, äußerte Streich am Montag: “Aber sie werden auch auf ein kämpferisches Freiburg treffen.”

Sieben Punkte bis zur Weihnachtspause

 

Neben Mark Uth, der am Montag schon der Videoanalyse des Augsburg-Spiels beiwohnte, muss Schalke auf Frederik Rönnow und Gonzalo Paciencia verzichten.

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Sieben Punkte aus den letzten drei Bundesligapartien hatte Schalke-Coach Manuel Baum intern als Ziel ausgegeben. Das ist noch möglich, aber nur, wenn die Heimspiele gegen Freiburg und Bielefeld gewonnen werden.

Frank Leszinski

 

 

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