Schalke plant mit Zuschauern

Für den FC Schalke 04 rückt der Saisonstart der 2. Bundesliga näher. Dafür hat der Verein am Dienstag ein Konzept zur Zuschauer-Rückkehr in die Arena veröffentlicht.

Für den FC Schalke 04 rückt der Saisonstart der 2. Bundesliga näher. Dafür hat der Vereinen am Dienstag ein Konzept zur Zuschauer-Rückkehr in die Arena veröffentlicht. Für den FC Schalke 04 rückt der Saisonstart der 2. Bundesliga näher. Dafür hat der Vereinen am Dienstag ein Konzept zur Zuschauer-Rückkehr in die Arena veröffentlicht. Zum Auftakt der Fußball-Zweitligasaison am 23. Juli (20.30 Uhr) setzen die Schalker auf die Unterstützung von Zuschauern in der Arena: Zum Spiel gegen den Hamburger SV sollen bis zu 19.770 Fans (ein Drittel der Gesamtkapazität) zugelassen werden. Dies teilte der FC Schalke 04 am Dienstag mit.
Fans dekorieren Veltins-Arena

Für den FC Schalke 04 rückt der Saisonstart der 2. Bundesliga näher. Dafür hat der Verein am Dienstag ein Konzept zur Zuschauer-Rückkehr in die Arena veröffentlicht. Zum Auftakt der Fußball-Zweitligasaison am 23. Juli (20.30 Uhr) setzen die Schalker auf die Unterstützung von Zuschauern in der Arena: Zum Spiel gegen den Hamburger SV sollen bis zu 19.770 Fans (ein Drittel der Gesamtkapazität) zugelassen werden. Dies teilte der FC Schalke 04 am Dienstag mit.

Laut der derzeit gültigen Corona-Schutzverordnung NRW vom 24. Juni 2021 ist für die in Gelsenkirchen geltende Inzidenzstufe 1 eine Zuschauerkapazität von einem Drittel der regulären Stadionkapazität möglich. Konkret sehen die Planungen des FC Schalke 04 vor, dass nur Fans Zutritt zum Stadion bekommen werden, die entweder vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus haben, von der Krankheit genesen sind oder einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

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Verringerte Zuschauerkapazität

Wegen der  verringerten Zuschauerkapazität wird es, wie in der vergangenen Saison, keinen Direktverkauf geben. Stattdessen gestaltet der FC Schalke ß4 den Ticketverkauf erneut digital. Alle Anhänger der Königsblauen können eine Karte anfragen, benötigen dafür lediglich einen Account für den S04-Store. Fans, die bisher noch keinen Account besitzen, müssen sich neu registrieren. Die Anfragen für das erste Heimspiel gegen den HSV können ab dem kommenden  Donnerstag (1.7.), 11 Uhr, unter https://anfragen.schalke04.de gestellt werden.

Jeder Fan kann maximal zwei Tickets – also für sich und eine Begleitperson – anfragen. „Die Verteilung der Tickets erfolgt aller Voraussicht nach zu Beginn der KW 29. Alle Fans erhalten dann möglichst zeitnah eine Rückmeldung per Mail“, teilte der Verein in seiner Mitteilung mit. Der feste Verteilschlüssel des FC Schalke 04 sieht vor, dass rund 80 Prozent aller verfügbaren Eintrittskarten in den freien Verkauf gehen. Dabei wird es nach Vereinsangaben vier Töpfe geben: Das größte Kontingent steht für die S04-Fans zur Verfügung, die Vereinsmitglied und gleichzeitig Dauerkarteninhaber sind. Außerdem gibt es zwei größere einzelne Töpfe – einen für Dauerkarteninhaber ohne Vereinsmitgliedschaft und einen für Mitglieder. Der vierte Topf steht für alle weiteren S04-Anhänger sowie Fanclubs zur Verfügung..

FC Schalke 04 teilt Spiele in zwei Begegnung ein

Das neue Ticketkonzept des FC Schalke 04 sieht für die anstehende Saison 2021/2022 vor, die Gegner der Königsblauen in zwei Kategorien einzuteilen: acht in Kategorie A und neun in Kategorie B. Die Tageskarten werden in Kategorie A um rund 10 Prozent günstiger im Vergleich zum Erstliga-Preis, in der Kategorie B reduziert der S04 die Kartenpreise um rund 20 Prozent. Das bedeutet beispielsweise für die Preiskategorie 3: Der Erstligapreis von 31 Euro wird zu 28 Euro (Kategorie A) bzw. 25 Euro (Kategorie B).

In die Kategorie A stuft der FC Schalke 04 die Heimspiele gegen Hamburger SV (1. Spieltag), Fortuna Düsseldorf (5. Spieltag), Dynamo Dresden (11. Spieltag), 1. FC Nürnberg (17. Spieltag), Hansa Rostock (25. Spieltag), Hannover 96 (27. Spieltag), SV Werder Bremen (31. Spieltag) und  FC St. Pauli (33. Spieltag) ein. In  Kategorie B sind FC Erzgebirge Aue (3. Spieltag), Karlsruher SC (7. Spieltag), FC Ingolstadt (9. Spieltag), SV Darmstadt 98 (13. Spieltag), SV Sandhausen (15. Spieltag), Holstein Kiel (19. Spieltag), SSV Jahn Regensburg (21. Spieltag), SC Paderborn 07 (23. Spieltag) und 1. FC Heidenheim (29. Spieltag).

Schalke 04: Anfrage nach Dauerkarten gestiegen

Aufgrund der verringerten Kapazität werden die Dauerkarten für den Saisonstart noch nicht freigeschaltet. „Erst wenn wieder Spiele vor vollen Rängen in der VELTINS-Arena ausgetragen werden können, kommen auch die Dauerkarten wieder zum Einsatz“, teilte der Verein mit.. Sobald dies abzusehen sei, werd der Dauerkartenpreis eingezogen – abzüglich der bereits bestrittenen Heimspiele.

Trotz des Abstiegs in die 2. Bundesliga ist die Treue der Dauerkartenbesitzer zum FC Schalke 04 laut Vereins „ungebrochen“. Die Kündigungsrate lag demnach nach Ablauf der Kündigungsfrist „bei weniger als zwei Prozent“. Gleichzeitig registrierten die Königsblauen nach Bekanntgabe der neuen Ticketpreise „einen enormen Anstieg an neuen Dauerkartenanfragen“, wie der Verein mitteilte

Fan können freiwillig mehr zahlen

Wie schon bei den Dauerkarten gibt es für allen Tageskartenkäufern die Möglichkeit einer freiwilligen, zusätzlichen Unterstützung. „Nach einer Idee unserer Freunde von Twente Enschede hat jeder Fan bei seiner Ticketanfrage die Option, den sogenannten ‚Jetzt erst recht‘-Preis auszuwählen“, teilte der FC Schalke 04 mit. „Mit Auswahl dieses Preises zahlt der Fan nach erfolgreicher Kartenzuteilung freiwillig den Erstligapreis in der ausgewählten Preiskategorie und hilft dem Verein damit, den finanziellen Kraftakt in der aktuell schwierigen Situation zu meistern“

Wegen der gesetzlichen Vorgaben zur besonderen Rückverfolgbarkeit sowie zur Einhaltung der Mindestabstände geht der FC Schalke 04 davon aus, den Saisonstart in der Veltins-Arena ausschließlich mit Sitzplätzen bestreiten zu müssen. Sobald die Voraussetzungen für die Rückkehr zu Stehplätzen gegeben seien, möchte der Zweitligist sie auch wieder anbieten. Bis dahin werden die Sitzplätze im Unterrang derNordkurve zum Preis eines Stehplatzes angeboten.

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