Rodrigo Zalazar (l.) wartet noch auf sein erstes Pflichtspieltor für Schalke 04. Foto: Rabas

Was Schalke-Trainer Grammozis im Heimspiel gegen Ingolstadt fordert

Schalke 04 will am Sonntag (13.30 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt endlich mal zu Hause eine überzeugende Leistung bieten. Das erwartet Trainer Grammozis von seinen Schützlingen.

So sehr sich Grammozis über die zehn Treffer von Torjäger Terodde freut, er wünscht sich sehnlichst, dass auch die anderen Spieler seiner Mannschaft mehr Torgefahr entwickeln. Denn die bisher 13 Treffer der Königsblauen verteilen sind nur auf drei Kicker. Neben Terodde waren Marius Bülter (2) und Dominick Drexler erfolgreich.

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Noch ohne Treffer ist zum Beispiel Rodrigo Zalazar. Seine Leistungskurve zeigte zwar zuletzt nach oben, aber der ausgeliehene Kicker stellte am Freitag fest: “Ich muss torgefährlicher werden”.

Wouters fällt aus

Im Mittelfeld ist Grammozis zu einer Umstellung gezwungen, denn Dries Wouters hat sich beim Training am Mittwoch eine Sprunggelenksverletzung zugezogen. Die medizinische Abteilung der Königsblauen rechnet allerdings nicht mit einer längeren Zwangspause. Nach der Länderspielpause Mitte Oktober soll der Belgier wieder zur Verfügung stehen.

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Im Schalker Tor wird wieder Martin Fraisl stehen. Sollte er ähnlich stark halten wie zuletzt beim 2:0-Erfolg in Rostock, würde er wohl längerfristig Schalkes Nummer eins bleiben. Grammozis: “Die Torwart-Position ist immer gesondert zu betrachten. Es ist klar, dass wir hier nicht von Woche zu Woche denken”.

Frank Leszinski
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