Der Verein für Orts- und Heimatkunde hat eine Infotafel für den Rhododendronpark auf dem Alten Friedhof Buer gespendet.
Freuen sich über die neue Infotafel: (v. l.)  Dr. Matthias Holzmann und Patrick Sehr von Gelsendienste, Georg Lecher, Vorsitzender des Vereins für Orts- und Heimatkunde , Dominic Schneider, Bezirksbürgermeister Gelsenkirchen-Nord, Künstler Torsten Sauer, Dr. Gerd Escher, Ehrenvorsitzender des Vereins für Orts- und Heimatkunde, und Isabella Bailly von der Unteren Denkmalbehörde. Foto: Verein für Orts- u. Heimatkunde

Alter Friedhof Buer: Verein für Orts- und Heimatkunde spendet Infotafel

Der Verein für Orts- und Heimatkunde hat eine Infotafel für den Rhododendronpark auf dem Alten Friedhof Buer gespendet.

Der Rhododendronpark auf dem unter Denkmalschutz stehenden Alten Friedhof Buer erhält eine Hinweistafel. „Hiermit zeigen wir das Bürgerschaftliche Engagement für unsere Stadt und dadurch können Bürger und Gäste innenstadtnah eine besondere Grünanlage genießen“, sagt Georg Lecher, Vorsitzender des Vereins für Orts- und Heimatkunde. Die Tafel hat Künstler Torsten Sauer angefertigt.

Verein legt Rhododendronpark ab 2015 an

2015 feierte der Verein sein 125-jähriges Bestehen. Im selben Jahr begann der Verein für Orts- und Heimatkunde damit, den Rhododendronpark anzulegen. Als Ideengeber hat Gärtnermeister Konrad Herz das erste Beet gestiftet. „Uns unterstützten die FGG Friedhofsgärtner Gelsenkirchen eG, die Sparkasse Gelsenkirchen, die Volksbank Ruhr Mitte und auch viele Privatleute mit Spenden, sodass dieses Vorhaben gelang. Wir danken auch Gelsendienste und der Unteren Denkmalbehörde für die gute Zusammenarbeit“, sagt Georg Lecher.

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Ende 2020 wurde das Gelände mit 13 Beeten, die nach einem besonderen Farbkonzept angelegt wurden, wieder der Stadt übergeben. „Jetzt wünschen wir uns für den Rhododendronpark viele Besucher, die ganz kostenlos mit einem Lächeln, die Schönheiten der Natur bestaunen, neue Facetten erkennen und immer wieder kommen. Mit der Schenkung dieser Platte setzen wir auch die Tradition von ‚Sichtbaren Geschichtszeichen’ in der Stadt fort“, erklärte Lecher.

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