Architekten: Martin Müller im Vorstand

Der Gelsenkirchener Martin Müller gehört zum neuen Vorstand des nordrhein-westfälischen Architektenparlaments.
Der Gelsenkirchener Innenarchitekt Martin Müller gehört als Beisitzer weiterhin zum neuen Vorstand des nordrhein-westfälischen Architektenparlaments, den die Vertreterversammlung der Architektenkammer NRW am Samstag. 6. März 2021 wählte. Der neue Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ist auch der alte: Dipl.-Ing. Ernst Uhing (65), Architekt aus Lüdenscheid. Er geht in seine dritte Amtszeit. Damit steht Uhing auch für die kommenden fünf Jahre an der Spitze der größten deutschen Architektenkammer, die mit ihren 31.500 Mitgliedern etwa ein Viertel der deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner vertritt.

Innenarchitekt Martin Müller – Foto: Christian Kruppa/BAK

 

Der Gelsenkirchener Innenarchitekt Martin Müller gehört als Beisitzer weiterhin zum neuen Vorstand des nordrhein-westfälischen Architektenparlaments, den die Vertreterversammlung der Architektenkammer NRW am Samstag. 6. März 2021 wählte. Der neue Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ist auch der alte: Dipl.-Ing. Ernst Uhing (65), Architekt aus Lüdenscheid. Er geht in seine dritte Amtszeit. Damit steht Uhing auch für die kommenden fünf Jahre an der Spitze der größten deutschen Architektenkammer, die mit ihren 31.500 Mitgliedern etwa ein Viertel der deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner vertritt.

Die Architektenschaft stehe gegenwärtig vor großen Herausforderungen, erklärte der wiedergewählte Präsident der Architektenkammer NRW. „Der nachhaltige Umbau des Gebäudebestandes im Sinne des Green Deal der Europäischen Union, die Umgestaltung unserer Innenstädte und die Frage, wie die Post-Corona-City insgesamt aussehen soll, sind gesellschaftliche Aufgaben, zu deren Lösung das Know-how der Architektinnen und Architekten aller Fachrichtungen unverzichtbar ist“, betonte Ernst Uhing. Die berufspolitische Arbeit in Nordrhein-Westfalen sei in den kommenden Monaten durch die anstehenden Novellierungen der Landesbauordnung, des Denkmalschutzgesetzes und des Baukammerngesetzes geprägt. Mit Blick auf das Versorgungswerk der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen konnte eine moderate Dynamisierung der Rentenanwartschaften in Aussicht gestellt werden, sofern die wirtschaftlichen Ergebnisse das zulassen. NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach kündigte als Gastrednerin eine zeitnahe Novellierung des Baukammerngesetzes an.

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Nordrhein-westfälisches Architektenparlament im Dezember neu gewählt

Das nordrhein-westfälische Architektenparlament, das im Dezember 2020 neu gewählt worden war, zeigte sich in seiner konstituierenden Sitzung in der Halle Münsterland zufrieden mit der Arbeit der vergangenen Jahre: Alle Vorstandsmitglieder, die sich zur Wiederwahl stellten, wurden erneut in das Leitungsgremium gewählt – darunter Vizepräsident Klaus Brüggenolte (Architekt, Lippstadt) und Vizepräsidentin Susanne Crayen (Architektin, Bielefeld). Neu als Vizepräsidentin wählten die Delegierten die Düsseldorfer Architektin Katja Domschky (Düsseldorf).

Der Vorstand der Kammer besteht neben dem Präsidenten und den drei Vizepräsidenten aus fünf Beisitzern, die Fachrichtungen bezeihungsweise. Tätigkeitsarten vertreten: Manfred Olaf Krick (Angestellter Architekt, Mettmann), Friederike Proff (Freischaffende Architektin, Düsseldorf), Martin Müller (Innenarchitekt, Gelsenkirchen), Friedhelm Terfrüchte (Landschaftsarchitekt, Essen) und Prof. Rolf-Egon Westerheide (Stadtplaner, Aachen). Als weitere Beisitzer wurden gewählt: Georg Wintgen (Köln), Jochen König (Aachen), Heinrich Pfeffer (Köln), Stephanie Schleffler (Düsseldorf), Severine Nicolaus (Bonn) und Claus Klein (Tönisvorst).

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Martin Müller ist seit 1988 Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. 1996 wurde er erstmals Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Ausschusses „Innenarchitekten“ der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Neben Mitgliedschaft im BAK-Ausschuss „Planen und Bauen“ ist er seit 1996 auch Mitglied im Ausschuss „Innenarchitektur“ der Bundesarchitektenkammer (BAK). Seit 2001 ist er Mitglied des BAK-Vorstands und Vorsitzender des Ausschusses „Innenarchitektur“. 2012 wurde er zum Vizepräsidenten der BAK gewählt.

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