Die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Gelsenkirchen hat eine schwedische Delegation empfangen. Das war der Grund des Besuchs.
Die schwedischen und deutschen Teilnehmer des Treffens in der IHK in Gelsenkirchen. Foto: Pöhnert/IHK Nord Westfalen

Gelsenkirchen: IHK empfängt schwedische Delegation

Die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Gelsenkirchen hat eine schwedische Delegation empfangen. Das war der Grund des Besuchs.

Als NRW-Schwerpunktkammer für Schweden hatte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Kooperation mit der Deutsch-Schwedischen Handelskammer und der schwedischen Energiebehörde in der IHK in Gelsenkirchen ein Treffen zwischen regionalen und schwedischen Akteuren der Energiewirtschaft organisiert. Neben Vertretern der Organisationspartner nahmen kleine und mittlere Unternehmen der Swedish-German Cleantech Platform sowie von deutscher Seite Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen, Wirtschaftsförderungen sowie Kommunen teil.

Unterstützung für kleine und Mittlere Unternehmen

Die Swedish-German Cleantech Platform, die 100-prozentig fossilfreie Energie verspricht, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Markteintritt in Deutschland. Sie wird von der schwedischen Energiebehörde finanziert und in Kooperation mit der Deutsch-Schwedischen Handelskammer betrieben. Das Programm der mehrtägigen Delegationsreise nach Nordrhein-Westfalen hatte das Ziel, Institutionen und Multiplikatoren der beiden Länder zu verknüpfen. Ferner sollten individuelle Geschäftsgespräche zwischen den schwedischen Teilnehmern sowie relevanten deutschen Unternehmen, beispielsweise aus dem Energie-, Immobilien- und Industriesektor, vor Ort koordiniert werden.

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Nachdem einige Teilnehmer Technologien und Projekte in Deutschland sowie Schweden vorgestellt hatte, ging es für die schwedische Delegation ins Wasserstoff-Anwenderzentrums H2Herten. Christiane Binsteiner Foberg von der Deutsch-Schwedischen Handelskammer wertete die Veranstaltung als vollen Erfolg: „Es gibt zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine mögliche Zusammenarbeit in der Zukunft.“

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