Die Stadt Gelsenkirchen hebt die Maskenpflicht für sämtliche Einkaufsstraßen und viele Wochenmärkte ab Donnerstag auf. Doch es gibt Ausnahmen.
In der Buerschen Innenstadt muss ab Donnerstag keine Maske mehr getragen werden. Foto: André Przybyl

Gelsenkirchen: Stadt hebt Maskenpflicht auf

Die Stadt Gelsenkirchen hebt die Maskenpflicht für sämtliche Einkaufsstraßen und viele Wochenmärkte ab Donnerstag auf. Doch es gibt Ausnahmen.

Am Donnerstag fällt die Maskenpflicht in Einkaufsstraßen und vielen Wochenmärkten in Gelsenkirchen. Es gibt jedoch Ausnahmen: Weiterhin eine Maske tragen müssen Besucherinnen und Besucher der Flohmärkte an der Arena und der Trabrennbahn, der Feierabendmärkte auf der Domplatte und dem Heinrich-König-Platz sowie auf den stark besuchten Wochenmärkten in Buer und auf dem Horster Marktplatz.

Wolterhoff: „Maskenpflicht hat Beitrag geleistet“

„Die Maskenpflicht auf den Einkaufsstraßen hat in der Vergangenheit – vor allem im trubeligen Weihnachtsgeschäft – ihren Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in unserer Stadt geleistet“, so Krisenstabsleiter Luidger Wolterhoff. Die niedrigere Frequenz im Einzelhandel im neuen Jahr habe eine Neubewertung der Maskenpflicht aber nun möglich gemacht. „Überall dort, wo die notwendigen Abstände im Freien weiterhin nicht sicher eingehalten werden können, wird die Maskenpflicht weiterhin gelten. An den anderen Orten ist dies nicht mehr notwendig.“

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Die Maskenregelung gilt nach dem Inkrafttreten einer neuen Allgemeinverfügung der Stadt ab dem 13. Januar also auf den Floh- und Feierabendmärkten sowie auf den hochfrequentierten Marktplätzen in Buer und Horst. Die Laufzeit der Allgemeinverfügung der Stadt Gelsenkirchen orientiert sich an der Dauer der neuen Corona-Schutzverordnung der Landes NRW, die ebenfalls in dieser Woche veröffentlicht wird.

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