Einer der drei Beiträge, die künftig realisiert werden könnten. Grafik: Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH

Zahlreiche Projektideen für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 in Gelsenkirchen sind bei der Stadt eingegangen. Die Ergebnisse sind nun in einer Ausstellung zu sehen.

Herzstück der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 in Gelsenkirchen wird die „Zukunftsinsel mit Nordsternpark+“. In den kommenden Jahren soll dort einer von fünf sogenannten Zukunftsgärten entstehen. Gemeinsam mit der IGA-Durchführungsgesellschaft hatte die Stadt Gelsenkirchen einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ausgelobt, zu dem 14 Landschaftsarchitekturbüros ihre Entwürfe für die Zukunftsinsel eingereicht haben.

Drei Beiträge in engerer Auswahl

Eine Jury hat am 14. April getagt und drei Beiträge ausgewählt. Mit den Trio gehen die Stadt und die IGA 2027 gGmbH nun in Verhandlungsgespräche. Im Sommer dieses Jahres soll dann feststehen, welcher der drei Entwürfe umgesetzt wird.

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Neues Ruhr-Wort

Alle eingereichten Beiträge sind in einer digitalen Wettbewerbsausstellung dauerhaft ausgestellt und unter www.gelsenkirchen.de/iga2027 aufrufbar. Parallel zur digitalen Ausstellung findet eine analoge Ausstellung bis zum 30. April im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstraße 14, statt.

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