Irene Mihalic. –Foto: Grüne

Irene Mihalic. –Foto: Grüne

Irene Mihalic erneut nominiert für Bundestag

Die Gelsenkirchener Grünen haben die Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic erneut als Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt. Bei der Mitgliederversammlung am Mittwoch, wurde Mihalic einstimmig gewählt.

“Ich freue mich sehr, dass mein Kreisverband mir erneut das Vertrauen für eine weitere Wahlperiode ausgesprochen hat“, sagte Irene Mihalic. „Deutschland steht vor einer Richtungswahl. Bei der Bundestagswahl wird sich entscheiden, ob wir beim Klimaschutz weitere vier Jahre verschlafen oder ob die Grünen stark genug werden, die richtigen Weichen zu stellen.”

Mihalic stellte auch heraus, wie wichtig es sei, dass Gelsenkirchen und das Ruhrgebiet als Region nicht abgehängt werden. Auch dürfe man nicht nachgeben, wenn die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit von Rechtsextremisten massiv unter Druck gesetzt werden: „Wir wollen auch morgen noch in einer vielfältigen, offenen Gesellschaft leben, in der alle Menschen ihren Platz haben. Dazu müssen wir den sozialen Zusammenhalt stärker fördern.”

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Neues Ruhr-Wort

Die Kreisvorsitzenden der Grünen Adrianna Gorczyk und Jan Dworatzek freuen sich über die erneute Kandidatur von Irene Mihalic, die nicht nur Gelsenkirchen, sondern dem gesamten Ruhrgebiet eine starke Stimme auf der politischen Bühne der Bundesebene verleihe. “Irene Mihalic ist eng mit unserer Stadt und dem Ruhrgebiet verbunden und kennt die besonderen Herausforderungen der Region. Sie wirkt sowohl in die Partei hinein als auch nach außen als engagierte Fürsprecherin für die Bedarfe und Anliegen der Metropole Ruhr”, sagte Jan Dworatzek.

Adrianna Gorczyk erklärte: „Mit Irene Mihalic und Terry Reintke MdEP steht der grüne Kreisverband in Gelsenkirchen für starke und kompetente Politkerinnen. Wir sind dankbar und froh, solche vorbildlichen Frauenfiguren aus unseren Reihen entsenden zu können.” Neben der Direktkandidatur in Gelsenkirchen, will sich Irene Mihalic beim Landesparteitag der Grünen NRW im Februar auch auf einem vorderen Listenplatz auf der Landesliste zur Bundestagswahl bewerben. Dafür erhielt sie bei der Mitgliederversammlung in Gelsenkirchen das einstimmige Votum.

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