Steht nach seiner Corona-Quarantäne vor dem Comeback: Schalkes Torhüter Ralf Fährmann. Foto: Rabas

Schalke: Fährmann vor Comeback, Zalazar vor Debüt

Die große Rotation plant Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis beim Pokalspiel am Sonntag in Villingen nicht – Änderungen wird es aber trotzdem geben.

Pokalspiele der ersten Runde werden von Trainern der Profi-Klubs gegen unterklassige Mannschaften ganz gerne dazu genutzt, die große Rotationsmaschine anzuwerfen und Spielern der „zweiten Reihe“ eine Chance zu geben: Schalkes Trainer Dimitrios Grammozis wird davon am Sonntag in der Partie beim Oberligisten Villingen 08 keinen Gebrauch machen – es wird wohl lediglich Änderungen im moderat dosierten Bereich geben.

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So steht Torhüter Ralf Fährmann vor seinem Comeback – der Keeper hatte die ersten beiden Pflichtspiele gegen den HSV und in Kiel wegen seiner Corona-Quarantäne verpasst. Aus der, so Grammozis, sei Fährmann „besser herausgekommen als ich das gedacht hatte“.

Gehirnerschütterung: Kein Risiko bei Langer eingehen


Soll heißen: Fährmann, seit Montag wieder im Training, wird aller Voraussicht nach am Sonntag sein Comeback feiern – auch wenn Grammozis sich noch das Hintertürchen auflässt, die Trainingseinheiten am Freitagnachmittag und am Samstag abwarten zu wollen. Michael Langer, der Fährmann bislang vertreten hat, zog sich im Training eine leichte Gehirnerschütterung – bei ihm will Schalke offenbar kein Risiko eingehen, er wird also pausieren.

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Die letzten Trainingseindrücke möchte Grammozis auch bei Rodrido Zalazar abwarten. Der von Eintrachtr Frankfurt ausgeliehene MIttelfeldspieler steht vor seinem Debüt im Schalke-Trikot. Er soll das Kreativ-Spiel der Königsblauen ankurbeln – hier sieht auch Grammozis bislang noch den größten Nachholbedarf bei seiner Mannschaft.

Norbert Neubaum
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