Manfred Gast wurde mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. Foto: Uwe Rudowitz

Die Willy-Brandt-Medaille ist die höchste Ehrung der Gelsenkirchener SPD. Manfred Gast hat die Auszeichnung jetzt erhalten.

Nach Gerd Rehberg, Ellen Werthmann und Joachim Poß ist Gast der vierte Träger der Medaille. „Der Vorstand der SPD Gelsenkirchen ist damit gerne dem Vorschlag aus der Mitgliedschaft nachgekommen und würdigt das herausragende kommunalpolitische Engagement über rund 50 Jahre“, erklärt der Parteivorsitzende der SPD Gelsenkirchen, Markus Töns MdB.

Generationen in ihrer demokratischen Entwicklung begleitet

„Nicht zuletzt als Schulleiter am Grillo-Gymnasium hat Manfred Gast durch sein Engagement mehrere Generationen in ihrer demokratischen Entwicklung begleitet“, fügt Taner Ünalgan, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Gelsenkirchen hinzu. „Er war so beispielsweise nicht nur für Markus Töns, sondern auch noch für mich -als ehemalige Schüler- persönlich wichtig und prägend!“

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Der ehemalige Stadtverordnete sei insbesondere in der Bildungspolitik in Gelsenkirchen aktiv, ergänzt Martina Rudowitz, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Bildungsausschusses. „Er steht stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen und Engagierten, die unsere Gesellschaft prägen und zusammenhalten.“

Übergabe an der frischen Luft

Während die Willy-Brandt-Medaille bislang im Rahmen des Neujahrsempfangs der SPD Gelsenkirchen vergeben wurde, mussten Töns, Rudowitz und Ünalgan die Auszeichnung dieses Mal unter Beachtung der AHA-Regeln und an der frischen Luft übergeben.

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