Ehemals eine Hochburg der Maya-Kultur: Chichén Itzá in Mexico. Foto: Darvin Santos auf Pixabay

Zwei Online-Vorträge der Volkshochschule Gelsenkirchen (VHS) werfen im Januar einen Blick auf frühe Hochkulturen: die Maya und das alte China.

Die Maya-Kultur in Mexiko und Zentralamerika gehört zu den großen antiken Kulturen der Welt. Zu ihrer Blütezeit zwischen dem 3. und 9. Jahrhundert n. Chr. war die Welt der Maya eine der am dichtesten besiedelten Regionen auf unserem Globus. Die Ernährung einer so großen Bevölkerung konnte nur gelingen, indem man sich an das tropische Ökosystem anpasste und ganz besondere Lebens- und Siedlungsformen entwickelte. Der Vortrag von Professor Dr. Nicolai Grube am Mittwoch, 20. Januar, ab 19 Uhr führt in diese neuen Erkenntnisse über die Städte der Maya ein.

Errungenschaften des alten China

Am Mittwoch, 27. Januar, referiert Dr. Monique Nagel-Angermann über das alte China und die Errungenschaften einer frühen Weltkultur. Beginn ist um 19 Uhr. Ihr Online-Vortrag vermittelt Einblicke in die materiellen und geistesgeschichtlichen Errungenschaften des alten China und hinterfragt die beschworene Kontinuität der chinesischen Kultur.

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Beide Online-Vorträge der Reihe vhs.Universität werden gemeinsam mit der VHS Böblingen-Sindelfingen angeboten. Sie können kostenlos auf dem Rechner zuhause verfolgt werden. Hinweise zu Anmeldung und Zugangsdaten sind auf www.vhs-gelsenkirchen.de zu finden. Kurzfristige Anmeldungen sind auch per E-Mail an brigitte.schneider@gelsenkirchen.de möglich.

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