Vortrag: Buer in Westfalen 1914 bis 1918

„Buer in Westfalen 1914 bis 1918“ hat ein Vortrag des Vereins für Orts- und Heimatkunde zum Thema. Die Folgen des Ersten Weltkriegs stehen dabei im Fokus.
„Buer in Westfalen 1914 bis 1918“ hat ein Vortrag des Vereins für Orts- und Heimatkunde zum Thema. Die Folgen des Ersten Weltkriegs stehen dabei im Fokus.
Britische Kriegsgefangene in Gelsenkirchen Hassel im Jahr 1918. Foto: Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen

 

„Der Erste Weltkrieg prägte als ‚Urkatastrophe‘ die weitere Entwicklung des 20. Jahrhunderts“, meldet der Verein für Orts- und Heimatkunde GE-Buer. „Auch für Buer markierte dieser ‚Große Krieg‘ eine Zäsur.“, Am 8. Juni referiert Dr. Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen, um 18 Uhr im Kunstmuseum Gelsenkirchen zum Thema „Buer in Westfalen 1914 bis 1918 – Eine Bergbaustadt im Ersten Weltkrieg“. Hierbei befasst er sich mit den Auswirkungen des Krieges, die die junge Bergbaustadt grundlegend veränderten. Dabei stehen insbesondere Kriegsbeginn und Mobilmachung in Buer, die Folgen des Krieges für den Bergbau, die Mobilisierung der „Heimatfront“ während des Krieges sowie die Rolle des Ersten Weltkriegs in der lokalen Erinnerungskultur im Fokus.

Vortrag ist kostenlos

Wer an dem kostenlosen Vortrag teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail an info@heimatverein-buer.de oder telefonisch unter 01578-7365622 (Name, Vorname, Kontaktmöglichkeit) anmelden. Es gilt eine  Maskenpflicht während der Veranstaltung.

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