Welchen Spitznamen Marius Bülter von Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder bekommen hat

Tolle Stimmung herrschte in der Veltins-Arena vor, während und nach der Partie gegen Mönchengladbach. Foto: Leszinski

Ein von Marius Bülter verwandelter Last-Minute-Elfmeter hat die mit über  62.000 Zuschauern ausverkaufte Veltins-Arena zum Beben gebracht.

Bülter präsentierte sich nervenstark, deshalb hat er von Sportdirektor Rouven Schröder auch den Spitznamen “Eisvogel” bekommen. Dass der 29-Jährige in der Schalker Startelf stand, tat dem Spiel der Gastgeber sehr gut, denn Bülter hat die Geschwindigkeit, die vielen seiner Mitspieler fehlt.

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“Wenn du in der letzten Sekunde zum 2:2 triffst, dann freust du dich zunächst einmal. Bitter waren zuvor allerdings die beiden Gegentore innerhalb weniger Minuten. Das tat richtig weh. Aber wir haben die richtige Antwort gegeben”, zog Bülter Bilanz.

“Mehr als verdient”

Dann führte er weiter aus: “Über 90 Minuten gesehen war der Punktgewinn mehr als verdient. Die Fans haben uns extrem gepusht. Das gibt uns auf dem Platz sehr viel. Wir alle wissen, dass wir unsere Ziele nur gemeinsam erreichen können. Ich habe im Training schon häufig Elfmeter geübt. Im Spiel ist es natürlich noch einmal eine ganz andere Situation. Aber ich habe dem Druck Stand gehalten. Simon war bereits ausgewechselt worden, also bin ich angetreten. Von außen kam das Zeichen, dass ich schießen soll. Und ich selbst habe mich auch sicher gefühlt und wollte Verantwortung übernehmen”.

Frank Leszinski
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