Nabil Bentaleb würde Schalke liebend gern verkaufen. Foto: Rabas

Das sind Schalkes Wechselkandidaten in der Winter-Transferperiode

Im Kader des FC Schalke 04 sind bis zum 31. Januar einige Veränderungen zu erwarten. Das betrifft die Zugangs- als auch die Abgangsseite.

 

Sportvorstand Jochen Schneider ist gefordert, trotz eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten neue Spieler an Land zu ziehen, damit Schalke den Klassenerhalt doch noch schafft.

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Mit Linksverteidiger Sead Kolasinac ist ihm ein spektakulärer Transfercoup gelungen. Doch das wird nicht ausreichen, um die seit 30 Bundesligapartien in Folge sieglosen Schalker wettbewerbsfähiger zu machen.

 

Was wird aus Ozan Kabak?

 

 

 

Mindestens noch ein Rechtsverteidiger und ein Stürmer sollen verpflichtet werden, nachdem der Vertrag mit Vedad Ibisevic zum Jahresende aufgelöst wurde. Auch nicht mehr zum Kader gehört wie berichtet Nick Taitague, dessen Kontrakt ebenfalls aufgelöst und die Zusammenarbeit damit beendet wurde.

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Liebend gern würde Schalke auch Nabil Bentaleb von der Gehaltsliste bekommen. Doch für den Großverdiener (angeblich ca. vier Millionen Euro pro Jahr) gibt es keinen Markt.

 

Matondo vor Ausleihe

 

 

Abgangskandidat Nummer eins bleibt Ozan Kabak. Der Verteidiger wird mit italienischen Spitzenclubs in Verbindung gebracht. Mehr als 15 Millionen Euro dürfte Schalke in Corona-Zeiten für den türkischen Nationalspieler kaum bekommen.

 

 

Viel weiter sind die Schalker bei Rabbi Matondo. Der 20-Jährige steht nach übereinstimmenden Medienberichten vor einer Leihe zu Stoke City. Beim Zweitligisten soll der Flügelspieler Spielpraxis sammeln, die er auf Schalke trotz der dünnen Personaldecke nicht bekam.

 

 

Als neue Rechtsverteidiger sind bei Schalke der aktuell vereinslose Julian Korb und Michelle Weiser (Leverkusen) im Gespräch.

Frank Leszinski
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