Schröder und Ranftl

Sportdirektor Rouven Schröder (l.) im Gespräch mit Neuzugang Reinhold Ranftl. Foto: Schalke 04

Die Stärken von Schalkes Neuzugang Reinhold Ranftl

Schalke 04 hat seinen sechsten sechsten Neuzugang verpflichtet. Es ist ein Österreicher.

Vom österreichischen Bundesligisten Linzer ASK wechselt Reinhold Ranftl ins Revier. Der 29-jährige Außenverteidiger hat einen Vertrag über drei Spielzeiten  unterschrieben. Die Ablösesumme soll rund 700.000 Euro betragen.

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„Wir sind sehr glücklich, dass uns die Verpflichtung von Reinhold Ranftl gelungen ist“, freut sich Sportdirektor Rouven Schröder. „Reini erfüllt alle Anforderungen, die wir in unseren Systemen an einen rechten Außenverteidiger stellen. Seine Aktionen  führt er in höchster Intensität aus, kann sich deshalb neben seinen Defensivaufgaben häufig mit scharfen Flanken und eigenen Abschlüssen erfolgreich ins Offensivspiel einbringen. 13 direkte Torbeteiligungen in der vergangenen Saison zeigen, wie wertvoll er im Angriffs- und Umschaltspiel werden kann.“

241 Pflichtspiele für Linz

Der sechsfache A-Nationalspieler Österreichs kommt mit einer riesigen Portion Vorfreude nach Gelsenkirchen: „Ich hätte den LASK nach sechs wunderbaren Jahren nicht für irgendeinen Club verlassen – aber Schalke, das wollte ich unbedingt machen. Teil dieser neuen Mannschaft und der damit verbundenen sportlichen Mission zu sein, erfüllt mich mit großem Stolz.“

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Der 29-Jährige kam als Junior über Kapfenstein und Fehring 2010 zu Sturm Graz. Im Anschluss an eine halbjährige Leihe zum TSV Hartberg wechselte der 1,80 Meter große Außenbahnspieler 2014 zum SC Wiener Neustadt.

Ein Jahr später ging’s zum LASK. Für die Linzer absolvierte er in sechs Spielzeiten 241 Pflichtspiele, darunter 16 Partien (ein Tor, sechs Vorlagen) in der Europa League bzw. sechs Spiele (drei Vorlagen) in der Qualifikation zum zweitwichtigsten europäischen Pokalwettbewerb. Dazu kommen vier Begegnungen (je ein Tor und ein Assist) in der Qualifikation zur Champions League.

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