Sebastian Rudy (2.v.r.) beendet seine Schalker Zeit vorzeitig. Foto: Archiv

Schalke atmet auf: Der zweite Großverdiener ist von der Gehaltsliste

Aufatmen beim FC Schalke 04: Der zweite Großverdiener ist von der Gehaltsliste.

Endgültiger Abschied: Die Königsblauen haben den noch bis 2022 laufenden Vertrag mit Sebastian Rudy vorzeitig und mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der Mittelfeldspieler war zuletzt an die TSG 1899 Hoffenheim ausgeliehen.

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Rudy kassiert nach Informationen von “Hallo Buer” nur noch zwei Monatsgehälter. Sportdirektor Rouven Schröder hat gut verhandelt. Insgesamt gesehen bleibt das “Paket Rudy” eines der größten Verlustgeschäfte in der Schalker Vereinsgeschichte.

Marktwert tief gesunken

2018 zahlten die Königsblauen eine Ablösesumme von 16 Millionen Euro an den FC Bayern München. Mittlerweile ist der Marktwert des 31-Jährigen auf drei Millionen Euro abgestürzt.

„Nach dem ereignisreichen Montag haben wir noch einmal ausführlich gesprochen und sind nun sehr froh, dass wir eine einvernehmliche Lösung finden konnten, die den Club wirtschaftlich deutlich entlastet. Sebastian wiederum erhält die Chance auf einen Neuanfang bei einem anderen Verein”, sagte Schröder.

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Nur eine Saison auf Schalke gespielt

Rudy spielte nur eine komplette Saison in Gelsenkirchen. Die beiden anderen Jahre verbrachte er – mit Ausnahme des Saisonauftaktes 2020/21 – auf Leihbasis bei der TSG 1899 Hoffenheim. Für Königsblau absolvierte der 29-fache deutsche Nationalspieler insgesamt 30 Pflichtspiele.

Frank Leszinski
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