Das Schalker Torwart-Training findet zukünftig ohne Martin Fraisl (r.) statt. Foto: Leszinski

Warum Schalke-Torhüter Martin Fraisl Grund zur Freude

Dass er auf Schalke keinen neuen Vertrag erhielt, hat Martin Fraisl enttäuscht. Aber der ehegeizige Schlussmann bleibt optimistisch und hat jetzt Grund zur Freude.

Premiere für Martin Fraisl: Der Torhüter, der bei den Königsblauen keinen neuen Vertrag erhielt, ist erstmals in die österreichische Nationalmannschaft berufen worden.

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Der ehemalige Schalke-Coach und neue Bundestrainer Ralf Rangnick hat den 29 Jahre alten Torwart für die nächsten Partien in der Nations League nominiert. In Kroatien (3. Juni), gegen Dänemark (6. Juni), gegen Frankreich (10.06.) oder in Dänemark (13.06.) könnte Fraisl sein Debüt für das ÖFB-Team feiern.

Über die Trennung vom FC Schalke 04 verliert Fraisl kein schlechtes Wort. „Wir haben uns extrem sauber getrennt, mit großer Wertschätzung. Wir haben gemeinsam entschieden, dass wir jeweils einen anderen Weg gehen“, erklärte der Torwart bei „Sky Austria“.

Wo der 29-Jährige in der nächsten Saison im Tor steht, ist noch offen. „Es müssen viele Parameter passen“, verriet er. Er wolle zu einem Klub, der ihn als Nummer 1 sehe, der auf hohem Niveau spielt und entsprechendes Gehalt zahlen kann.

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Für Fraisl ist daher klar: Er will in einem neuen Land aktiv sein. „Es wird ins fremdsprachliche Ausland gehen, so viel ist sicher“, betonte der Österreicher. Immer wieder wurde Fraisl zuletzt mit den Glasgow Rangers in Verbindung gebracht. Er werde sich mit seiner Entscheidung ganz bewusst Zeit lassen.

les
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