Matthew Hoppe (l.) ist eine neue Alternative für den Schalker Angriff. Foto: Rabas

Was Schalke-Trainer Grammozis in Regensburg von seinem Team erwartet

Schalke 04 gastiert am Samstag (13.30 Uhr) beim Tabellenführer Jahn Regensburg. Trainer Dimitrios Grammozis hat noch mehr personelle Optionen.

Mit den Transfers von Darko Churlinov und Ko Itakura wird der Konkurrenzkampf innerhalb des Kaders noch erhöht. Zur Freide von Grammozis, der mit der Kaderplanung sehr zufrieden ist. “Ich finde, dass unser Sportdirektor Rouven Schröder einen tollen Job macht. Er hinterfragt immer, was der Kader hergibt und wo wir uns verbessern können. Wir tauschen uns täglich aus und da merkt man auch, dass man auf einer Wellenlänge ist”, betonte der 43-Jährige.

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Churlinov ist Grammozis schon länger ein Begriff. “Ich kenne ihn aus seiner Zeit in der Jugend beim 1. FC Köln, er ist mir immer positiv aufgefallen. Ich habe seine Entwicklung immer beobachtet. Als es die Möglichkeit gab, ihn zu holen, haben wir alle gesagt, dass wir von ihm überzeugt sind”, so der Schalke-Coach.

90 Minuten überzeugen

Ob Churlinov am Samstag in Regensburg schon zum Einsatz kommt, erscheint eher fraglich, weil er dann erst zwei Trainingseinheiten mit seinem neuen Team gemacht hat. Zurück auf dem Platz sind Torwart Michael Langer und Auch bei den Rückkehrern Michael Langer und Stürmer Matthew Hoppe, der “in Regensburg eine Option sein könnte”, so Grammozis.

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Von seiner Mannschaft erwartet der Schalker Trainer in der Oberpfalz eine gute Leistung über die gesamte Spielzeit: “Wir haben gegen Aue einen Schritt nach vorne gemacht, jetzt geht es darum, das auch mehr als 60 Minuten auf den Platz zu bringen. Dazu gehört dann auch, dass wir die drei Punkte mit nach Schalke nehmen, wenn wir ein gutes Spiel machen.”

Allerdings stellt Grammozis klar, dass diese Partie kein Selbstläufer für Schalke werde. “Ich bin nicht überrascht, dass Regensburg  oben steht. Sie bevorzugen ein laufintensives Spiel und können mit vielen vertikalen Bällen schnell das Mittelfeld zu überbrücken. Aber der Jahn kann auch fußballerisch Akzente setzen. Trotzdem: Wir sind Schalke und fahren dahin, um unser Spiel zu machen”, erklärte Grammozis.

Frank Leszinski
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