Auf welchen “Straßenfußballer” Schalke 04 große Hoffnungen setzt

Am Montag bleibt der Schalker Trainingsplatz leer. Die Spieler haben einen freien Tag. Foto: Leszinski

Darko Churlinov brachte mehr Schwung in das Schalker Angriffspiel, als er eingewechselt wurde. Warum der Nordmazedonier gute Chancen auf den nächsten Startelfeinsatz hat.

Trotz der klaren Niederlage gegen Bremen, standen die Schalker Anhänger wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft. „Wenn man allein die Schalker Fans sieht, wie sie reagiert haben: Das ist die Gemeinschaft, die wir brauchen“, lobte Sportdirektor Rouven Schröder.

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Der eingewechselte Darko Churlinov hatte zwei gute Chancen, das Ergebnis aud Schalker Sicht freundlicher zu gestalten. „Darko ist ein echter Straßenfußballer“, lobte Schröder den Nordmazedonier, der gute Chance hat, in Sandhausen in der Schalker Startelf zu stehen.

Drexler ist gesperrt

Nicht nur, weil er gegen Bremen gute Aktionen hatte, sondern auch, weil Dominick Drexler seine fünfte Gelbe Karte sah und damit gesperrt ist. Doch Churlinov konnte sich nicht über die eigene Leistung freuen: “Wir sind sehr enttäuscht, weil wir eine große Chance gegen einen direkten Konkurrenten verpasst haben. Trotzdem dürfen wir die Köpfe nicht hängen lassen“.

Begeistert war Churlinov über das Verhalten der Schalker Fans. „Es ist nicht selbstverständlich, auch bei einem 0:4-Rückstand weiter lautstark angefeuert und nach dem Schlusspfiff wieder aufgebaut zu werden“.

Gegner war besser

Victor Pálsson anerkannte die Überlegenheit des Gegners neidlos an: „Es war einfach kein guter Tag von uns. Nach den 90 Minuten muss man sagen, dass Werder Bremen den Sieg verdient hat. Unser Gegner war die bessere Mannschaft“.

Frank Leszinski
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